Jonas Dassler gehört zu den deutschen Schauspielern seiner Generation, die sich nicht eindeutig auf Kino, Fernsehen oder Theater festlegen lassen. Einem größeren Publikum wurde er vor allem durch Filme wie „LOMO – The Language of Many Others“, „Das schweigende Klassenzimmer“ und Fatih Akins „Der Goldene Handschuh“ bekannt. Gleichzeitig blieb die Bühne ein zentraler Teil seiner Arbeit.
Dassler wurde am 22. März 1996 in Remscheid geboren und ist damit im September 2026 30 Jahre alt. Nach ersten Erfahrungen im Schultheater studierte er Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Früh folgten Kinorollen, Preise und schließlich eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis.
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Auch 2026 ist seine Karriere in Bewegung: Neben neuen Filmprojekten wie „Die Ideen“ gehört der von Maryam Zaree inszenierte Film „Opfer“ zu seinen aktuellen Arbeiten. Über Beziehungen oder eine mögliche Partnerin spricht Dassler dagegen kaum öffentlich. Verlässliche Informationen zu seinem aktuellen Beziehungsstatus gibt es nicht.
Wer ist Jonas Dassler?
Jonas Dassler ist ein deutscher Film- und Theaterschauspieler. Geboren wurde er am 22. März 1996 im Remscheider Stadtteil Lennep in Nordrhein-Westfalen. Seine Herkunft ist für seine Laufbahn insofern interessant, als er nicht aus einer bekannten Schauspielerfamilie stammt und zunächst über das Schultheater zur Schauspielerei fand.
| Steckbrief | Information |
|---|---|
| Name | Jonas Dassler |
| Geburtsdatum | 22. März 1996 |
| Geburtsort | Remscheid, Nordrhein-Westfalen |
| Alter | 30 Jahre |
| Beruf | Schauspieler |
| Ausbildung | Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin |
| Arbeitsbereiche | Film, Fernsehen, Theater |
| Wohn- und Arbeitsmittelpunkt | Berlin |
| Bekannte Filme | „LOMO“, „Das schweigende Klassenzimmer“, „Der Goldene Handschuh“, „Aus meiner Haut“ |
| Wichtige Auszeichnung | European Shooting Star 2020 |
Schon während seiner Schulzeit stand Dassler in einer Theater-AG auf der Bühne. 2012 erhielt er beim Bergischen Theaterwettbewerb einen Sonderpreis für seine schauspielerische Einzelleistung.
Nach dem Abitur gelang ihm 2014 die Aufnahme an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Gleichzeitig öffnete sich bereits die Tür zum Film. Noch bevor sich seine Bühnenkarriere vollständig entwickelt hatte, wurde er für erste Kinoproduktionen besetzt.
Dasslers Weg unterscheidet sich damit von vielen klassischen Filmkarrieren: Er arbeitete von Anfang an parallel an seiner Ausbildung, an Theaterrollen und vor der Kamera.
Wie Jonas Dassler Schauspieler wurde
Die Schauspielerei begann für Jonas Dassler nicht mit einem professionellen Kinder-Casting, sondern in der Schule. In Remscheid gehörte er mehrere Jahre zu einer Theatergruppe, die für ihn offenbar weit mehr als ein Freizeitprojekt war.
2014 wurde er bei einer Veranstaltung in Berlin von einer Casterin wahrgenommen. Daraus entwickelte sich seine erste Filmrolle in „Uns geht es gut“, dem Spielfilmdebüt von Henri Steinmetz. Der Film kam 2015 heraus.
Kurz darauf erhielt Dassler die Hauptrolle in „LOMO – The Language of Many Others“. Darin spielt er Karl, einen Jugendlichen, der sein Leben zunehmend ins Internet verlagert. Nach einer persönlichen Enttäuschung beginnt Karl, die Nutzer seines Blogs über Entscheidungen in seinem eigenen Leben abstimmen zu lassen.
Die Rolle passte inhaltlich zu einem Thema, mit dem Dassler sich auch in Interviews beschäftigte: Selbstdarstellung, soziale Medien und die Frage, wie digitale Räume das Verhalten von Menschen verändern.
„LOMO“ wurde zu einem entscheidenden Schritt in seiner jungen Karriere. Für seine Darstellung erhielt Dassler unter anderem den Götz-George-Nachwuchspreis bei den First Steps Awards und wurde beim Festival Achtung Berlin als bester Schauspieler ausgezeichnet.
Beim Bayerischen Filmpreis 2017 wurde er zudem für seine Leistungen in „LOMO“ und „Das schweigende Klassenzimmer“ als bester Nachwuchsdarsteller geehrt.
Die wichtigsten Filme von Jonas Dassler
Dasslers Filmografie fällt nicht allein durch die Zahl seiner Rollen auf. Auffällig ist vielmehr, wie unterschiedlich seine Figuren angelegt sind.
In „Das schweigende Klassenzimmer“ von Lars Kraume war er Teil einer Schulklasse in der DDR des Jahres 1956. Der Film erzählt von Jugendlichen, die aus Solidarität mit den Opfern des Ungarnaufstands eine Schweigeminute abhalten und dadurch unter enormen politischen Druck geraten.
In Florian Henckel von Donnersmarcks „Werk ohne Autor“ übernahm Dassler eine Nebenrolle. International besonders sichtbar wurde er wenig später durch eine völlig andere Figur.
„Der Goldene Handschuh“ wurde zum Wendepunkt
2019 spielte Jonas Dassler in Fatih Akins „Der Goldene Handschuh“ den Hamburger Serienmörder Fritz Honka. Der damals noch sehr junge Schauspieler wurde für die Rolle durch aufwendiges Maskenbild körperlich stark verändert.
Dasslers Darstellung gehörte zu den meistdiskutierten Aspekten des Films. Für seine Leistung wurde er beim Deutschen Filmpreis 2019 als bester männlicher Hauptdarsteller nominiert.
Die Rolle war deshalb karriereprägend, weil Dassler äußerlich und spielerisch weit von seinem tatsächlichen Alter und Auftreten entfernt war. Sie zeigte früh, dass er nicht nur für klassische Rollen eines jungen Hauptdarstellers besetzt werden konnte.
Weitere wichtige Produktionen folgten:
| Jahr | Produktion | Bedeutung |
|---|---|---|
| 2015 | Uns geht es gut | frühe Kinorolle |
| 2017 | LOMO – The Language of Many Others | erste große Hauptrolle |
| 2018 | Das schweigende Klassenzimmer | historisches Drama |
| 2018 | Werk ohne Autor | international erfolgreicher Kinofilm |
| 2019 | Der Goldene Handschuh | Hauptrolle als Fritz Honka |
| 2021 | Mein Sohn | mit Anke Engelke |
| 2022 | Aus meiner Haut | Hauptrolle als Tristan |
| 2024 | Berlin Nobody | international besetzter Thriller |
| 2024 | Sad Jokes | Film von Fabian Stumm |
| 2024 | Bonhoeffer | Rolle des Dietrich Bonhoeffer |
| 2026 | Die Ideen | Filmprojekt von Fabian Stumm |
| 2026 | Opfer | Film von Maryam Zaree, in Produktion |
In „Mein Sohn“ spielte Dassler an der Seite von Anke Engelke einen jungen Mann, dessen risikoreiches Verhalten und Unfall eine schwierige Reise mit seiner Mutter auslösen.
Eine erneut ungewöhnliche Aufgabe folgte mit „Aus meiner Haut“ von Alex Schaad. Das Drama verbindet eine Beziehungsgeschichte mit einem fantastischen Körpertausch-Konzept und stellt Fragen nach Identität, Körper und Partnerschaft.
2024 war Dassler außerdem in „Berlin Nobody“ neben unter anderem Eric Bana und Sadie Sink zu sehen. Im selben Zeitraum spielte er in Fabian Stumms „Sad Jokes“.
International übernahm er darüber hinaus die Titelrolle des deutschen Theologen und NS-Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer im englischsprachigen Film „Bonhoeffer“.
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Jonas Dassler auf der Theaterbühne
Wer Jonas Dassler nur aus Filmen kennt, sieht einen wesentlichen Teil seiner Karriere nicht. Theater ist bei ihm keine gelegentliche Ergänzung zum Kino, sondern ein eigener Schwerpunkt.
Nach seinem Schauspielstudium wurde er zur Spielzeit 2017/18 Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater in Berlin. Dort arbeitete er unter anderem mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Yael Ronen, Falk Richter, Oliver Frljić und Sebastian Baumgarten.
Zu seinen Produktionen gehören unter anderem:
- „Ein Bericht für eine Akademie“
- „In My Room“
- „Planet B“
- „Ciao“
- „Die Allerletzten“
Bei „Ciao“ ging Dassler zudem über die reine Schauspielarbeit hinaus. Das Stück entstand kollektiv mit Knut Berger, Emre Aksızoğlu und Taner Şahintürk; Dassler war an der künstlerischen Entwicklung und Regie beteiligt.
Nach einer Unterbrechung wird er vom Maxim Gorki Theater seit der Spielzeit 2025/26 wieder als festes Ensemblemitglied geführt.
In „Die Allerletzten“ von Autor und Regisseur Marco Damghani stand Dassler gemeinsam mit Aysima Ergün auf der Bühne. Die Uraufführung fand im November 2025 statt.
Dass seine Bühnenarbeit auch außerhalb des Gorki weitergeht, zeigt ein Termin im Oktober 2026: Gemeinsam mit Devid Striesow ist Dassler in einer szenisch-musikalischen Lesung von John Steinbecks „Von Mäusen und Menschen“ angekündigt.
Preise und warum „Der Goldene Handschuh“ so wichtig war
Jonas Dassler erhielt bereits in den ersten Jahren seiner professionellen Laufbahn mehrere Nachwuchspreise.
Zu seinen wichtigsten Auszeichnungen und Nominierungen gehören der Götz-George-Nachwuchspreis für „LOMO“, der Nachwuchsdarstellerpreis beim Bayerischen Filmpreis sowie die Auszeichnung als bester Schauspieler beim Achtung Berlin Filmfestival.
2019 kam eine besonders bedeutende Anerkennung hinzu: Für „Der Goldene Handschuh“ wurde Dassler für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Beste männliche Hauptrolle nominiert.
Gewonnen hat er die Kategorie nicht. Die Nominierung selbst war dennoch bemerkenswert, weil sie ihn innerhalb kurzer Zeit von einem Nachwuchsdarsteller zu einem Schauspieler machte, der bei einem der wichtigsten deutschen Filmpreise in einer Hauptkategorie berücksichtigt wurde.
2020 wurde er außerdem als deutscher Vertreter zu den European Shooting Stars der Berlinale gewählt. Das Programm stellt jedes Jahr ausgewählte europäische Schauspieltalente der internationalen Filmbranche vor.
Damit erhielt seine Karriere zusätzlich eine internationale Komponente, die sich später unter anderem in Produktionen wie „Berlin Nobody“ und „Bonhoeffer“ widerspiegelte.
Was macht Jonas Dassler 2026?
Für eine aktuelle Betrachtung seiner Karriere sind vor allem zwei Filmprojekte interessant.
Bei „Die Ideen“ arbeitet Dassler erneut mit Fabian Stumm zusammen, mit dem er bereits „Sad Jokes“ gedreht hatte. Das Projekt ist als Ensemblefilm angelegt und versammelt zahlreiche bekannte Darstellerinnen und Darsteller.
Noch aktueller ist „Opfer“ von Maryam Zaree. Das Projekt befindet sich 2026 in Produktion. Zaree verantwortet Drehbuch und Regie, produziert wird der Film von Komplizen Film.
Die Handlung spielt im Jahr 1993 und beschäftigt sich mit zwei 13-jährigen Freunden sowie mit Fragen von Täter- und Opferschaft, die während einer Klassenfahrt aufbrechen. Dassler wird von seiner Schauspielagentur sowie in Förderinformationen als Teil des Casts geführt. Welche konkrete Figur er spielt, ist öffentlich bislang nicht ausführlich beschrieben.
Damit bleibt er auch mit 30 Jahren zwischen Autorenkino, internationalen Produktionen und Theater aktiv, statt sich auf ein einzelnes Format festzulegen.
Für Oktober 2026 ist außerdem die szenisch-musikalische Steinbeck-Lesung „Von Mäusen und Menschen“ mit Devid Striesow angekündigt.
Hat Jonas Dassler eine Freundin oder Partnerin?
Über das Privatleben von Jonas Dassler ist deutlich weniger bekannt als über seine berufliche Laufbahn.
Eine aktuell bestätigte Partnerin oder Ehefrau von Jonas Dassler ist öffentlich nicht verlässlich dokumentiert. Es wäre deshalb nicht seriös, ihm auf Grundlage einzelner Internetartikel oder Spekulationen eine bestimmte Beziehung zuzuschreiben.
Im Internet finden sich zwar Behauptungen über angebliche Partnerschaften. Für solche Aussagen fehlt jedoch eine belastbare öffentliche Bestätigung durch Dassler selbst oder eine entsprechend verlässliche Quelle.
Das bedeutet nicht automatisch, dass er Single ist. Es bedeutet lediglich, dass sein derzeitiger Beziehungsstatus nicht zuverlässig öffentlich bestätigt ist.
Dassler geht grundsätzlich eher zurückhaltend mit persönlicher Selbstdarstellung um. Bereits in früheren Interviews erklärte er, wenig Interesse daran zu haben, sein Privatleben über soziale Netzwerke zu präsentieren. Das passt zu seiner öffentlichen Wahrnehmung: Anders als bei vielen Schauspielern seiner Generation steht bei ihm überwiegend die Arbeit und nicht das Privatleben im Vordergrund.
Über seine Herkunft ist mehr bekannt. Er wuchs als Einzelkind in Remscheid auf und stammt nicht aus einer professionellen Schauspielerfamilie. Sein Zugang zu Film und Theater entstand über Schule, Ausbildung und frühe Kontakte zur Theater- und Filmbranche.
Häufige Fragen zu Jonas Dassler
Wie alt ist Jonas Dassler?
Jonas Dassler wurde am 22. März 1996 geboren. Im September 2026 ist er 30 Jahre alt.
Woher kommt Jonas Dassler?
Er stammt aus Remscheid in Nordrhein-Westfalen und wurde im Stadtteil Lennep geboren.
Was ist der bekannteste Film von Jonas Dassler?
Besonders bekannt wurde er durch Fatih Akins „Der Goldene Handschuh“, in dem er Fritz Honka spielte. Zu seinen weiteren bekannten Filmen gehören „LOMO“, „Das schweigende Klassenzimmer“ und „Aus meiner Haut“.
Hat Jonas Dassler einen Deutschen Filmpreis gewonnen?
Nein. Für „Der Goldene Handschuh“ war er 2019 als bester männlicher Hauptdarsteller für den Deutschen Filmpreis nominiert, gewann die Kategorie jedoch nicht.
Wo hat Jonas Dassler Schauspiel studiert?
Er studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin.
Hat Jonas Dassler eine Freundin?
Eine aktuelle Partnerin ist nicht zuverlässig öffentlich bestätigt. Angaben über eine bestimmte Beziehung sollten daher nicht als gesicherte Tatsache dargestellt werden.
Was macht Jonas Dassler aktuell?
2026 gehört er unter anderem zum Cast von Fabian Stumms „Die Ideen“. Außerdem wird er für Maryam Zarees Film „Opfer“ geführt, der im Sommer 2026 in Produktion war. Für Oktober 2026 ist zudem eine Bühnenlesung von „Von Mäusen und Menschen“ angekündigt.
Jonas Dasslers Karriere bleibt ungewöhnlich vielseitig
Jonas Dassler hat innerhalb weniger Jahre eine Karriere aufgebaut, bei der anspruchsvolles Kino, internationale Filme und Theater nebeneinanderstehen. Von einem Remscheider Schüler in der Theater-AG führte sein Weg an die Ernst-Busch-Hochschule, zum Maxim Gorki Theater und schließlich zu Hauptrollen in Filmen von Fatih Akin und anderen bekannten Regisseuren.
„Der Goldene Handschuh“ machte ihn einem breiteren Publikum bekannt, doch die Rolle des Fritz Honka beschreibt seine Karriere nur teilweise. Produktionen wie „LOMO“, „Das schweigende Klassenzimmer“, „Aus meiner Haut“, „Sad Jokes“ und seine kontinuierliche Theaterarbeit zeigen eine deutlich größere Bandbreite.
2026 setzt sich dieser Weg mit „Die Ideen“, „Opfer“ und weiteren Bühnenarbeiten fort. Wer seine weitere Entwicklung verfolgen möchte, sollte deshalb sowohl auf neue Kinoprojekte als auch auf seine Theaterarbeit achten.
Quellen für Recherche und Faktencheck
Dieser Quellenabschnitt ist nicht Teil des publication-ready Artikels. Für Geburtsdatum, Ausbildung, Filmografie und zentrale Karrieredaten wurden insbesondere filmportal.de, das Maxim Gorki Theater, Dasslers aktuelle Schauspielagentur und die Deutsche Filmakademie herangezogen. Filmportal bestätigt unter anderem Geburtsdatum, Ausbildung, „Der Goldene Handschuh“, „Sad Jokes“ und „Die Ideen“. Das Gorki dokumentiert seine Ensemblezugehörigkeit und jüngere Theaterproduktionen. Seine aktuelle Agentur führt „Opfer“, „Die Ideen“, die Auszeichnungen und seine Film- und Theaterarbeiten. Die Nominierung beim Deutschen Filmpreis ist außerdem direkt beim Deutschen Filmpreis dokumentiert. Für den Bayerischen Filmpreis wurde die offizielle Seite des Freistaats Bayern geprüft. Der aktuelle Produktionsstatus von „Opfer“ wird von Hessen Film sowie Komplizen Film bestätigt. Die angekündigte Steinbeck-Lesung im Oktober 2026 ist beim Theater Gütersloh veröffentlicht.
Jonas Dassler bei filmportal.de · Jonas Dassler beim Maxim Gorki Theater · Jonas Dassler bei seiner Schauspielagentur · Deutscher Filmpreis – Der Goldene Handschuh · Bayerischer Filmpreis 2017 – offizielle Preisträger · Komplizen Film – Opfer · Theater Gütersloh – Von Mäusen und Menschen

